|
 |
Den aktuellen Jahresbericht finden Sie hier zum Download.
Vorankündigung
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des Kinderschutzbundes Immenstadt!
Der Rotary-Club Oberstaufen-Immenstadt ist wieder bereit, zusammen mit der "Martin-Kerber-Big Band-Oberallgäu" ein Benefizkonzert zugunsten unserer Krisensprechstunde zu veranstalten. Gastensemble wird dieses Jahr das Münchner acappella Frauenquartett "Mission Possible" (www.missionpossible.eu) sein
Termin: Samstag, den 17. November 2012 um 19.30 Uhr in der Hofgarten Stadthalle Immenstadt. Es wird - wie immer - für das leibliche Wohl gesorgt sein, ab 18.30 Uhr und in der Konzertpause.
Neue Elternkurse
Der Elternkurs für Eltern von Kleinkindern bis 3 Jahre, der ab 3. Mai (5x Donnerstags 9:30 bis 11:30 Uhr) in der Hebammenpraxis Sonthofen, Hindelanger Straße 5, starten sollte, wird auf 14. Juni verschoben. Anmeldung bitte nur telefonisch in der Hebammenpraxis Sonthofen Tel. 08321-805276. Ab 16. Juni (1x Samstag, 16.6., 9:30-16:00 Uhr, 6x Mittwochs, 19:30-22.00 Uhr, 1x Samstag, 28.7., 9.30-16.00 Uhr) findet ein Elternkurs für Eltern von Kindern zwischen 3 und 10 Jahren statt. Anmeldung bitte telefonisch, per Email oder Fax (Anmeldeformular).
Umgangscafé
Aus unserer Erfahrung in der Arbeit mit getrennt lebenden Eltern wurden wir immer wieder mit dem Problem konfrontiert, dass Eltern Schwierigkeiten haben, an Wochenenden Besuchskontakte mit ihrem Kind wahrzunehmen.Seit Juli 2011 gibt es nun im Familienzentrum das Umgangscafé. Die fachlich ausgebildeten Umgangsbegleiterinnen haben die Aufgabe |
|
• die Eltern und Kinder zu begrüßen d.h. willkommen zu heißen
• Übergaben zwischen Eltern stressfrei zu gestalten
• Eltern, die dies wünschen, im Umgang mit ihrem Kind anzuleiten
• mit Rat und Tat zur Seite zu stehen
• Kaffee und Getränke, eventuell auch Kekse oder Obst bereit zu stellen
|
 |
|
Den Eltern sollen keine Kosten entstehen; für Getränke nehmen wir gerne Spenden an. Intensive Beratung und Eltern-gespräche sind in diesem Rahmen nicht leistbar. Das Café ist keine Einzelfallbetreuung sondern ein Zusatzangebot für
• den Übergang nach regulärem begleiteten zu völlig unbegleitetem Umgang.
• Umgangsberechtigte, die weiter entfernt wohnen.
• Pflegefamilien und leibliche Eltern.
• psychisch kranke Umgangsberechtigte (Dauerbetreuung).
• die Übergabe an einem neutralen Ort.
Um dieses Angebot weiter aufrecht erhalten zu können, suchen wir dringend zusätzliche Umgangsbegleiter. Wenn Sie sich für diese verantwortungsvolle Aufgabe interessieren, melden Sie sich bitte bei uns.
|
| Frühpräventionsprojekt "SAFE - Sichere Ausbildung für Eltern" |
 |
Das Familienzentrum des Kinderschutzbundes Immenstadt bietet seit 30 Jahren Familienhilfe für den Raum Oberallgäu an. In den letzten Jahren haben wir nun auf gesellschaftliche Diskussionen zur Notwendigkeit eines Ausbaus der Frühprävention reagiert, in dem wir unsere Angebote für Familien |
| mit Babys und Kleinkindern erweiterten. Eingebettet in unsere bereits bestehenden Frühpräventionsprojekte stellt das SAFE-Projekt eine äußerst wichtige Intensivierung der Angebote dar. Um dieses Thema einem breiteren Fachpublikum vorstellen zu können, hatten wir den renommierten Bindungsforscher PD Dr. Karl Heinz Brisch, Oberarzt an der Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität in München, im letzten Jahr zu dem Vortrag "Bindungsstörung - Angst - Aggression" eingeladen. Er legte die Bedeutung eines fein abgestimmten Wechselspiels zwischen den Bedürfnissen eines Säuglings und deren zuverlässigerund feinfühliger Beantwortung durch eine konstante Bindungsperson dar. Um eine Bindungsstörung zu vermeiden, entwickelte Herr Dr. Brisch das Ausbildungsprogramm SAFE für Eltern. (siehe auch Zeitungsartikel der AZ und Flyer) |
Netzwerk Familienpaten - Familienhelfer werden Familienpaten
Der Kinderschutzbund Immenstadt beteiligt sich am Projekt Familienpaten. Dieses Projekt wurde von Familienministerin Chri1stine Haderthauer im vorigen Jahr ins Leben gerufen. Die Konzeption für Familienpaten entspricht vollständig unserer bisherigen Konzeption für Familienhelfer. Sie greift auf eine jahrelange Erfahrung zurück und wird ständig weiterentwickelt.
Ziele der Familienpatenschaften
Familienpatenschaften verstehen sich als niederschwelliges und unterstüt-zendes Angebot, das Müttern, Vätern und anderen Erziehungsberechtigten helfen soll, ihre Erziehungsverantwortung bewusster zu gestalten und so ihren Familienalltag besser bewältigen zu können. Die Beteiligung der
Kinder gehört zu den selbstverständlichen Voraussetzungen des Gelingens. |
 |
|
|